Home Filmreihe zum Thema Globalisierung

Selbstverständnis

aktuelle Filme

Blutige Handys

Das Geheimnis des Bienensterbens

Gekaufte Wahrheit

La Forteresse - Die Festung

Todesstaub

schon gelaufene Filme

Filmpartner

Kontakt

globale in Halle :: Auf der sicheren Seite

Montag :: 06. Juni 2010 :: 20.00 Uhr

Auf der sicheren Seite

Regie: Corinna Wichmann und Lukas Schmid
Produktionsland: Deutschland
Jahr: 2009
Länge: 80 min
Sprache: OMU


Mehr als die Hälfte aller Menschen leben in Städten. Überall entstehen neue Metropolen, wachsen Städte zu Megacities zusammen. Die Konflikte zwischen unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten nehmen zu und vor allem wohlhabende Menschen ziehen sich in sogenannte "Gated Communities" zurück. Dort wird ihnen hinter videoüberwachten Mauern und Stacheldrähten ein Leben in Sicherheit versprochen. Die Abschottung löst städtische und soziale Gemeinschaften auf und führt zu einer zunehmenden Privatisierung städtischen Raumes. Der Film wirft einen Blick in drei Gated Communities auf drei Kontinenten und porträtiert sowohl Bewohner als auch Bedienstete, dokumentiert ihre Lebensumstände und bietet eine bisher nie gezeigte Innenansicht.

Filmpartner

Heinrich - Böll - Stiftung Sachsen Anhalt

Rahmenprogramm

Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit Ralph Richter (M.A.), Doktorand am Institut für Soziologie der Uni Leipzig und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Stadtforschungsschwerpunkt der TU Darmstadt, über die Folgen der sozialen Entmischung statt. von Städten statt.

links zum Film

Offizielle Filmwebseite mit Trailer

links zum Thema

Banlieue Europa

Das Phänomen der Gated Communities

Todsicher in der Isolation - neue Wohnform für Wohlhabende? (Spiegel online)

Arcadia Potsdam - die erste Gated Community in Deutschland

Arcadia Potsdam - Beispiel für eine Gated Community (Arbeitskreis Quartiersforschung)

Das freiwillige Einzäunen boomt - vor allem in den USA

Gated Communities - Sicherheit und Separation in den USA

aktualisiert: 14.03.2012

Die globale in Halle wird gefördert von: Katholischen Fonds, Evangelischer Entwicklungsdienst