Filmreihe zum Thema Globalisierung

Regie: Irena Salina
Produktionsland: USA
Jahr: 2008
Länge: 81 min.
Sprache: Deutsch



Wasser bedeutet Leben. Doch nach neuesten Studien leiden mehr als 30% der Menschheit unter den Folgen der Wasserknappheit. Jeden Tag sterben 4000 Kinder weltweit an Krank- heiten, die durch Wasserverschmutzung hervorgerufen werden. Durch die Privatisierung der natürlichen Wasserquellen durch internationale Großkonzerne wird diese Situation noch weiter verschärft. Darf Wasser zum Privileg der Reichen werden? Wer den Zugang zum Wasser kontrolliert, hat den Zugang zur Macht, schreibt die Süddeutsche Zeitung. Genau diese These unterstreicht die preisgekrönte Regisseurin Irena Salina in ihrem eindringlichen Film. Fünf Jahre lang haben sie ihre Reisen rund um den Globus geführt, um die Entwicklung und die Aus- wirkungen der "Wasserarmut" zu dokumentieren. Das Ergebnis ist ein alarmierender Weckruf, der den Blick auf den Umgang mit der wichtigsten Ressource des Menschen verändern wird.


Präsentiert von:
Eine-Welt-Haus Halle e.V.


Rahmenprogramm
Im Anschluss Filmgespräch mit Vertretern der Bürgerinitiative Berliner Wassertisch:
Thomas Rudek, Sprecher des Berliner Volksbegehrens gegen die Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe
Markus Klien, langjähriger Mitarbeiter in verschiedenen Organisationen der Entwicklungshilfe und Live-Zeuge des Wasser-Krieges in Cochabamba (Bolivien)


Weiterführende Informationen
Webseite des deutschen Filmverleihs

 

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